Immobiliensoftware für Makler

Vermarktung beginnt am bestehenden Objekt.

ImmobilienOS führt vorhandenes Objektwissen, Unterlagen, Interessenten, Besichtigungen und das nächste Nachfassen in einem Vermarktungsfall weiter – bis zum dokumentierten Ergebnis.

Zwei kurze Fragen vorab. Danach nur Name und E-Mail.

Vom leer gewordenen Bestandsobjekt bis zum dokumentierten Vermarktungsergebnis.

Ein Auszug beendet nicht die Objektgeschichte

Ein Objekt wird nicht neu, nur weil es leer wird.

Vorhandenes Wissen, Dokumente, Beteiligte und offene Punkte bilden den Ausgangspunkt der Vermarktung. Trotzdem beginnt der Vertriebsfall oft in einer neu gepflegten Akte.

Die Lücke vor dem ersten Interessenten

Das Objekt ist bekannt. Die Vermarktung beginnt von vorn.

ImmobilienOS macht aus dem Phasenwechsel keinen zweiten Objektkontext. Der Vermarktungsfall übernimmt, was bereits zur Immobilie gehört.

01

Objektwissen wird neu zusammengesucht.

Entscheidungen, Besonderheiten und vorhandene Nachweise liegen im Bestand – der Vermarktungsfall startet daneben.

02

Fehlende Unterlagen bleiben beiläufig.

Ein Energieausweis fehlt, doch Verantwortung und nächster Schritt stehen nur in E-Mail oder Notiz.

03

Aktivitäten verlieren ihren Objektbezug.

Besichtigung, Rückmeldung und Nachfassen werden einzeln sichtbar, aber nicht als zusammenhängende Vermarktungsphase.

Lindenweg 24 · vom Bestand in die Vermarktung

Der Vermarktungsfall startet mit dem Stand der Immobilie.

Der bekannte Sachstand wird zur Ausgangslage. Fehlende Unterlagen, Interessentenaktivität und nächstes Nachfassen ergänzen dieselbe Objektgeschichte.

01BESTAND

Objektstand übernehmen

Bekannte Besonderheiten, Beteiligte und vorhandene Unterlagen bleiben lesbar.

02REIFE

Lücken klären

Der fehlende Energieausweis erhält Verantwortung und einen konkreten nächsten Schritt.

03AKTIVITÄT

Besichtigung fortführen

Interessent, bereitgestellte Unterlagen und Termin gehören zum selben Fall.

04NACHFASSEN

Nächsten Schritt tragen

Die nächste Aktion baut sichtbar auf der bisherigen Vermarktungsaktivität auf.

Nicht nur Kontakte und Termine

Jede Aktivität bleibt mit dem Objekt verbunden.

Abschlussreife entsteht nicht aus einer vollen Pipeline, sondern aus einem Fall, dessen Unterlagen, Beteiligte und nächste Entscheidung zusammenpassen.

01

Objekt & Herkunft

Woher kommt die Vermarktung, was ist bereits bekannt und welche Entscheidung hat sie ausgelöst?

Womit beginnt der Fall?
02

Unterlage & Verantwortung

Was fehlt noch, wer klärt es und welcher Vermarktungsschritt hängt daran?

Was macht das Objekt bereit?
03

Aktivität & Ergebnis

Welche Besichtigung fand statt, was folgt daraus und was bleibt nach dem Ergebnis am Objekt?

Wie endet die Phase lesbar?

Eine Phase derselben Immobilie

Vom Leerstand bis zum Ergebnis. Ohne zweite Objektgeschichte.

Jede Station verändert die Arbeitsfrage, aber nicht den Referenzpunkt. Der Vermarktungsfall bleibt an derselben Immobilie verankert.

LEERSTAND

Öffnen

Aus dem bekannten Bestandsobjekt wird ein konkreter Vermarktungsfall.

UNTERLAGEN

Klären

Vorhandenes und Fehlendes bleibt mit Verantwortung und nächster Aktion verbunden.

INTERESSENT

Fortführen

Kontakt, Besichtigung und Rückmeldung ergänzen den Fall am Objekt.

ERGEBNIS

Zurückgeben

Das dokumentierte Ergebnis wird Teil des fortlaufenden Immobilienstands.

Vertriebswerkzeuge behalten ihre Tiefe

CRM, Exposé und Portale führen den Vertrieb. ImmobilienOS hält die Objektgeschichte.

Software für Immobilienmakler kann Leadbearbeitung, Veröffentlichung und Exposé-Erstellung vertiefen. ImmobilienOS trägt den Immobilienkontext vor, während und nach der Vermarktungsphase weiter.

Phasenwechsel besprechen

Für Makler und Vermarktungsteams mit Bestandsnähe

Wenn der Vertriebsfall am bekannten Objekt beginnen soll.

Objekte wechseln aus Bestand oder Projekt in die Vermarktung.

Und sollen ihren bisherigen Sachstand vollständig in die neue Phase mitnehmen.

Unterlagen entscheiden über den nächsten Schritt.

Und dürfen nicht ohne Objektbezug, Verantwortung und Vermarktungsfolge stehen bleiben.

Das Ergebnis soll an die Immobilie zurückfließen.

Damit die nächste Phase mit dem dokumentierten Abschluss statt ohne Vorgeschichte beginnt.

Häufige Fragen

Immobilien­software für Makler klar eingeordnet.

Wie unterscheidet sich ImmobilienOS von klassischer Software für Immobilienmakler?

Klassische Maklersoftware besitzt ihre Tiefe in CRM, Exposé, Leadbearbeitung und Portalveröffentlichung. ImmobilienOS hält den vollständigen Objektkontext und den dazugehörigen Vermarktungsfall vor, während und nach dieser Vertriebsphase lesbar.

Wie beginnt die Vermarktung eines bereits verwalteten Bestandsobjekts?

Sie beginnt aus der bestehenden Immobilie heraus. Vorhandenes Objektwissen, Dokumente, Beteiligte und offene Punkte werden in der Vermarktungsphase weitergeführt, statt eine zweite Objektgeschichte zu beginnen.

Wie bleiben fehlende Unterlagen, Besichtigungen und Nachfassen verbunden?

Sie gehören zum selben Vermarktungsfall am Objekt. So bleibt sichtbar, welches Dokument fehlt, welche Aktivität stattgefunden hat und worauf der nächste Schritt aufbaut.

Was bleibt nach dem Vermarktungsergebnis am Objekt erhalten?

Das dokumentierte Ergebnis bleibt zusammen mit relevanten Unterlagen, Beteiligten, Entscheidungen und Aktivitäten im Objektzusammenhang lesbar. Die nächste Immobilienphase beginnt damit nicht ohne Vorgeschichte.

Zeig uns das Objekt, das als Nächstes in die Vermarktung wechselt.

Folge in der Demo einem Bestandsobjekt durch Unterlagenklärung, Besichtigung und Nachfassen – ohne seinen bisherigen Zusammenhang zu verlieren.

Kostenlos und unverbindlich. Anfrage in weniger als einer Minute.